NEURO-RESTRICT

Restriktionsorthese für die Constraint-Induced-Movement-Therapy CIMT/Forced Use/Taub‘sches Training. „Beidhändigkeit neu erlernen“

Beschreibung

Das Therapiekonzept CIMT (Constraint Induced Movement Therapy) wird sehr effektiv in der Rehabilitation der Armfunktion eingesetzt.
Durch die eingeschränkte Funktionalität des gelähmten Armes kommt es beim Patienten häufig zum verstärkten Einsatz des nicht betroffenen Armes, zum sogenannten „erlernten Nichtgebrauch“. Dieser kompensatorische Gebrauch der gesunden Hand soll durch die CIMT-Therapie wieder rückgängig gemacht werden, indem sie durch die Restriktionsorthese zeitweise am Einsatz gehindert wird. Der gelähmte Arm muss die Bewegung ausführen und wird so trainiert.

Beidhändigkeit wird so wieder erlert.02830_Neuro-Restrict-224x300

 

Allgemeine Voraussetzungen für die Anwendung der CIMT-Therapie sind ein sicherer Stand, eine Restbeweglichkeit in Handgelenk und Daumen sowie ein ausreichendes Sprachverständnis. Der Einsatz der Restriktionsorthese vermeidet während der CIMT-Therapie die Kompensation durch den gesunden Arm und gibt mehr Unterstützung des Rumpfes und Sicherheitsgefühl.
Das CIMT-Konzept wird in vielen neurologischen Rehabilitationskliniken und spezialisierten Praxen angeboten und ist wissenschaftlich als effektives Trainingskonzept anerkannt. Es ist hochwirksam bei Lähmungen des Armes und der Hand.
Die wiedererlernten Bewegungsabläufe werden im Gehirn neu abgespeichert und sind damit im Alltag wieder dauerhaft abrufbar.

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